Wechselwirkung zwischen Alkohol und Mirtazapin
Alkohol und Mirtazapin: Die FDA-Fachinformation zu Mirtazapin versieht diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.
Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Mirtazapin (REMERON) · Stand 2025-08-06
The concomitant use of benzodiazepines and alcohol with REMERON/REMERONSolTab should be avoided [see Drug Interactions (7) ] .
Intervention Avoid concomitant use of benzodiazepines and alcohol with REMERON/REMERONSolTab [see Warnings and Precautions (5.8) , Clinical Pharmacology (12.3) ] .
Examples diazepam, alprazolam, alcohol Drugs that Prolong QTc Interval Clinical Impact The concomitant use of other drugs which prolong the QTc interval with REMERON/REMERONSolTab, increase the risk of QT prolongation and/or ventricular arrhythmias (e.g., Torsades de Pointes).
Benzodiazepines and Alcohol Clinical Impact The concomitant use of benzodiazepines or alcohol with REMERON/REMERONSolTab increases the impairment of cognitive and motor skills produced by REMERON/REMERONSolTab alone.
Kuratierte Hinweise zu Alkohol
Die Kombination von Alkohol mit sedierenden Arzneimitteln (Opioide, Benzodiazepine, Schlafmittel, Muskelrelaxanzien) kann gefährliche Schläfrigkeit, verlangsamte Atmung und eine Überdosierung verursachen.
Originaltext der Fachinformation (Englisch) Combining alcohol with sedating medicines (opioids, benzodiazepines, sleep medicines, muscle relaxants) can cause dangerous drowsiness, slowed breathing, and overdose.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.