Wechselwirkung zwischen Benazepril und Repaglinid
Benazepril und Repaglinid: Beide FDA-Fachinformationen beschreiben eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Benazepril (Lotensin) · Stand 2025-09-30
Risk factors for the development of hyperkalemia include renal insufficiency, diabetes mellitus, and the concomitant use of potassium-sparing diuretics, potassium supplements and/or potassium-containing salt substitutes [see Drug Interactions (7.1) ] .
Antidiabetics: Increased risk of hypoglycemia ( 7.2 )
Antidiabetics Concomitant administration of Lotensin and antidiabetic medicines (insulins, oral hypoglycemic agents) may increase the risk of hypoglycemia.
Aus der FDA-Fachinformation zu Repaglinid (Repaglinide) · Stand 2025-05-02
Examples: Antidiabetic agents, ACE inhibitors, angiotensin II receptor blocking agents, disopyramide, fibrates, fluoxetine, monoamine oxidase inhibitors, nonsteroidal anti-inflammatory agents (NSAIDs), pentoxifylline, pramlintide, propoxyphene, salicylates, somatostatin analogs (e.g., octreotide), and sulfonamide antibiotics.
Sie nehmen mehr als diese beiden ein? Wechselwirkungen summieren sich. Prüfen Sie Ihre gesamte Liste auf einmal; sie bleibt in Ihrem Browser.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.