Wechselwirkung zwischen Dexamfetamin und Phenylephrin
Dexamfetamin und Phenylephrin: Beide FDA-Fachinformationen versehen diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.
Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Dexamfetamin (Dextroamphetamine Sulfate Extended-Release) · Stand 2023-12-31
CONTRAINDICATIONS Advanced arteriosclerosis, symptomatic cardiovascular disease, moderate to severe hypertension, hyperthyroidism, known hypersensitivity or idiosyncrasy to the sympathomimetic amines, glaucoma.
…alone carry an increased risk of sudden death, stimulant products generally should not be used in children or adolescents with known serious structural cardiac abnormalities, cardiomyopathy, serious heart rhythm abnormalities, or other serious cardiac problems that may place them at increased vulnerability to the sympathomimetic effects of a stimulant drug.
Tricyclic Antidepressants May enhance the activity of tricyclic or sympathomimetic agents causing striking and sustained increases in the concentration of d-amphetamine in the brain; cardiovascular effects can be potentiated.
Aus der FDA-Fachinformation zu Phenylephrin (Biorphen) · Stand 2026-03-31
Pressor Effect with Concomitant Oxytocic Drugs Oxytocic drugs potentiate the increasing blood pressure effect of sympathomimetic pressor amines including BIORPHEN [see Drug Interactions (7.1) ] , with the potential for hemorrhagic stroke.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.