Wechselwirkung zwischen Erythromycin und Verapamil
Erythromycin und Verapamil: Beide FDA-Fachinformationen beschreiben eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Erythromycin · Stand 2025-09-25
Erythromycin should be avoided in patients with known prolongation of the QT interval, patients with ongoing proarrhythmic conditions such as uncorrected hypokalemia or hypomagnesemia, clinically significant bradycardia, and in patients receiving Class IA (quinidine, procainamide) or Class III (dofetilide, amiodarone, sotalol) antiarrhythmic agents.
These include colchicine toxicity with colchicine; rhabdomyolysis with simvastatin, lovastatin, and atorvastatin; and hypotension with calcium channel blockers metabolized by CYP3A4 (for example, verapamil, amlodipine, diltiazem) (see PRECAUTIONS, Drug Interactions ).
Hypotension, bradyarrhythmias, and lactic acidosis have been observed in patients receiving concurrent verapamil, belonging to the calcium channel blockers drug class.
Aus der FDA-Fachinformation zu Verapamil (Verapamil Hydrochloride) · Stand 2025-03-25
Clinically significant interactions have been reported with inhibitors of CYP3A4 (e.g., erythromycin, ritonavir) causing elevation of plasma levels of verapamil.
Sie nehmen mehr als diese beiden ein? Wechselwirkungen summieren sich. Prüfen Sie Ihre gesamte Liste auf einmal; sie bleibt in Ihrem Browser.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.