Wechselwirkung zwischen Fingolimod und Ocrelizumab

Fingolimod und Ocrelizumab: Die FDA-Fachinformation zu Ocrelizumab beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.

Mittelschwer

Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.

Was die FDA-Fachinformationen sagen

Aus der FDA-Fachinformation zu Ocrelizumab (OCREVUS) · Stand 2026-05-14

Mittelschwer

When switching from drugs with prolonged immune effects, such as daclizumab, fingolimod, natalizumab, teriflunomide, or mitoxantrone, consider the duration and mode of action of these drugs because of additive immunosuppressive effects when initiating OCREVUS [see Warnings and Precautions (5.2) ].

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Geringfügig

In pediatric patients, the incidence of infusion reactions in patients treated with OCREVUS was 48%, compared with an incidence of 24% in patients who received placebo infusion (fingolimod-treated patients).

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Geringfügig

In the pediatric study, infections occurred in 73% of patients treated with OCREVUS (1.5 infections per patient-year) and 59% of patients treated with fingolimod (1.2 infections per patient-year) [see Adverse Reactions (6.1) ] .

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Geringfügig

Upper respiratory tract infections, nasopharyngitis, and influenza, all of which were mild to moderate, were more frequently reported in patients treated with OCREVUS compared to patients treated with fingolimod.

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Keine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.