Wechselwirkung zwischen Imipramin und Methylphenidat
Imipramin und Methylphenidat: Die FDA-Fachinformation zu Imipramin versieht diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.
Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Imipramin (Imipramine Hydrochloride) · Stand 2026-07-06
Avoid the use of preparations, such as decongestants and local anesthetics, that contain any sympathomimetic amine (e.g., epinephrine, norepinephrine), since it has been reported that tricyclic antidepressants can potentiate the effects of catecholamines.
…because of the possibility of cardiovascular toxicity; patients with a history of seizure disorder because this drug has been shown to lower the seizure threshold; patients receiving guanethidine, clonidine, or similar agents, since imipramine hydrochloride may block the pharmacologic effects of these drugs; patients receiving methylphenidate hydrochloride.
Since methylphenidate hydrochloride may inhibit the metabolism of imipramine hydrochloride, downward dosage adjustment of imipramine hydrochloride may be required when given concomitantly with methylphenidate hydrochloride.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.