Wechselwirkung zwischen Labetalol und Methylphenidat
Labetalol und Methylphenidat: Beide FDA-Fachinformationen beschreiben eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Methylphenidat (Methylphenidate Extended-Release) · Stand 2026-06-16
Antihypertensive Drugs: Monitor blood pressure.
Adjust dosage of antihypertensive drug as needed.
Antihypertensive Drugs Clinical Impact Methylphenidate extended-release orally disintegrating tablets may decrease the effectiveness of drug used to treat hypertension [see Warnings and Precautions (5.3) ].
Intervention Monitor blood pressure and adjust the dosage of the antihypertensive drug as needed.
Aus der FDA-Fachinformation zu Labetalol (Labetalol Hydrochloride) · Stand 2025-12-19
Labetalol has also been reported to produce a false-positive test for amphetamine when screening urine for the presence of drugs using the commercially available assay methods.
When patients being treated with labetalol have a positive urine test for amphetamine using these techniques, confirm using more specific methods, such as a gas chromatographic-mass spectrometer technique.
Sie nehmen mehr als diese beiden ein? Wechselwirkungen summieren sich. Prüfen Sie Ihre gesamte Liste auf einmal; sie bleibt in Ihrem Browser.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.