Wechselwirkung zwischen Lenalidomid und Warfarin
Lenalidomid und Warfarin: Die FDA-Fachinformation zu Lenalidomid beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Lenalidomid (Revlimid) · Stand 2023-03-24
Close monitoring of PT and INR is recommended in patients with MM taking concomitant warfarin.
A significantly increased risk of DVT (7.4%) and of PE (3.7%) occurred in patients with MM after at least one prior therapy who were treated with REVLIMID and dexamethasone therapy compared to patients treated in the placebo and dexamethasone group (3.1% and 0.9%) in clinical trials with varying use of anticoagulant therapies.
It is not known whether there is an interaction between dexamethasone and warfarin.
Warfarin Co-administration of multiple doses of REVLIMID (10 mg/day) with a single dose of warfarin (25 mg) had no effect on the pharmacokinetics of lenalidomide or R- and S-warfarin.
Expected changes in laboratory assessments of PT and INR were observed after warfarin administration, but these changes were not affected by concomitant REVLIMID administration.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.