Wechselwirkung zwischen Lithium und Methylthioniniumchlorid (Methylenblau)
Lithium und Methylthioniniumchlorid (Methylenblau): Beide FDA-Fachinformationen versehen diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.
Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Lithium (Lithium Carbonate) · Stand 2026-08-16
If concomitant use of lithium with other serotonergic drugs is clinically warranted, inform patients of the increased risk for serotonin syndrome and monitor for symptoms.
The risk is increased with concomitant use of other serotonergic drugs (including selective serotonin reuptake inhibitors, serotonin and norepinephrine reuptake inhibitors, triptans, tricyclic antidepressants, fentanyl, tramadol, tryptophan, buspirone, and St.
John’s Wort) and with drugs that impair metabolism of serotonin, i.e., MAOIs [see Drug Interactions ( 7.1 )].
Aus der FDA-Fachinformation zu Methylthioniniumchlorid (Methylenblau) (PROVAYBLUE) · Stand 2025-05-28
Clinically significant drug interactions with PROVAYBLUE are described below: The concomitant use of PROVAYBLUE with other drugs that affect the serotonergic neurotransmitter system has resulted in serotonin syndrome.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.