Wechselwirkung zwischen Lithium und Verapamil
Lithium und Verapamil: Beide FDA-Fachinformationen beschreiben eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Lithium (Lithium Carbonate) · Stand 2026-08-16
Calcium Channel Blocking Agents (CCB) Clinical Impact: Concomitant use may increase the risk of neurologic adverse reactions in the form of ataxia, tremors, nausea, vomiting, diarrhea and/or tinnitus.
Aus der FDA-Fachinformation zu Verapamil (Verapamil Hydrochloride) · Stand 2025-03-25
Lithium Increased sensitivity to the effects of lithium (neurotoxicity) has been reported during concomitant verapamil-lithium therapy with either no change or an increase in serum lithium levels.
However, the addition of verapamil has also resulted in the lowering of serum lithium levels in patients receiving chronic stable oral lithium.
Sie nehmen mehr als diese beiden ein? Wechselwirkungen summieren sich. Prüfen Sie Ihre gesamte Liste auf einmal; sie bleibt in Ihrem Browser.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.