Wechselwirkung zwischen Methadon und Verapamil
Methadon und Verapamil: Die FDA-Fachinformation zu Methadon beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Methadon (METHADOSE) · Stand 2026-04-27
Examples: Drugs known to have potential to prolong QT interval: Class I and III antiarrhythmics, some neuroleptics and tricyclic antidepressants, and calcium channel blockers.
Laboratory Test Interactions False positive urine drug screens for methadone have been reported for several drugs including diphenhydramine, doxylamine, clomipramine, chlorpromazine, thioridazine, quetiapine, and verapamil.
Inhibitors of CYP3A4, CYP2B6, CYP2C19, CYP2C9, or CYP2D6 Clinical Impact: Methadone undergoes hepatic N-demethylation by several cytochrome P450 (CYP) isoforms, including CYP3A4, CYP2B6, CYP2C19, CYP2C9, and CYP2D6.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.