Wechselwirkung zwischen Metoclopramid und Perphenazin

Metoclopramid und Perphenazin: Die FDA-Fachinformation zu Metoclopramid versieht diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.

Schwerwiegend

Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.

Was die FDA-Fachinformationen sagen

Aus der FDA-Fachinformation zu Metoclopramid (Metoclopramide) · Stand 2026-05-18

Schwerwiegend

• Tardive Dyskinesia (TD), Other Extrapyramidal Symptoms (EPS), and Neuroleptic Malignant Syndrome (NMS) : Avoid concomitant use of other drugs known to cause TD/EPS/NMS and avoid use in patients with Parkinson’s Disease.

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Schwerwiegend

• Avoid use of metoclopramide tablets in patients receiving concomitant antipsychotics due to the potential additive effects of TD [see Drug Interactions ( 7.1 )] .

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Schwerwiegend

Avoid metoclopramide tablets in patients receiving other drugs that can cause EPS (e.g., antipsychotics).

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Schwerwiegend

Neuroleptic Malignant Syndrome Metoclopramide may cause a potentially fatal symptom complex called neuroleptic malignant syndrome (NMS).

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Schwerwiegend

Avoid metoclopramide tablets in patients receiving other drugs associated with NMS, including typical and atypical antipsychotics.

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Keine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.