Wechselwirkung zwischen Mycophenolat und Rituximab

Mycophenolat und Rituximab: Die FDA-Fachinformation zu Mycophenolat beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.

Mittelschwer

Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.

Was die FDA-Fachinformationen sagen

Aus der FDA-Fachinformation zu Mycophenolat (Mycophenolate Mofetil) · Stand 2026-08-06

Mittelschwer

Lymphoma and Other Malignancies Patients receiving immunosuppressants, including mycophenolate mofetil, are at increased risk of developing lymphomas and other malignancies, particularly of the skin [see Adverse Reactions ( 6.1 )].

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Geringfügig

Post-transplant lymphoproliferative disorder (PTLD) developed in 0.4% to 1% of patients receiving mycophenolate mofetil (2 g or 3 g) with other immunosuppressive agents in controlled clinical trials of kidney, heart and liver transplant patients [see Adverse Reactions ( 6.1 )] .

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Geringfügig

Cases of pure red cell aplasia (PRCA) have been reported in patients treated with mycophenolate mofetil in combination with other immunosuppressive agents.

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Keine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.