Wechselwirkung zwischen Natalizumab und Ocrelizumab
Natalizumab und Ocrelizumab: Die FDA-Fachinformation zu Ocrelizumab beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Ocrelizumab (OCREVUS) · Stand 2026-05-14
When switching from drugs with prolonged immune effects, such as daclizumab, fingolimod, natalizumab, teriflunomide, or mitoxantrone, consider the duration and mode of action of these drugs because of additive immunosuppressive effects when initiating OCREVUS [see Warnings and Precautions (5.2) ].
PML has occurred in OCREVUS-treated patients who had not been treated previously with natalizumab (which has a known association with PML), were not taking any immunosuppressive or immunomodulatory medications associated with the risk of PML prior to or concomitantly with OCREVUS, and did not have any known ongoing systemic medical conditions resulting in compromised…
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.