Wechselwirkung zwischen Ondansetron und Tramadol und Paracetamol
Ondansetron und Tramadol und Paracetamol: Die FDA-Fachinformation zu Ondansetron versieht diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.
Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Ondansetron · Stand 2026-04-16
Patients should be monitored for the emergence of serotonin syndrome, especially with concomitant use of Ondansetron Injection and other serotonergic drugs.
Patients should be informed of the increased risk of serotonin syndrome, especially if Ondansetron Injection is used concomitantly with other serotonergic drugs [see Drug Interactions (7.5 ), Overdosage (10) ] .
Tramadol Although there are no data on pharmacokinetic drug interactions between ondansetron and tramadol, data from two small trials indicate that concomitant use of ondansetron may result in reduced analgesic activity of tramadol.
Patients on concomitant ondansetron self-administered tramadol more frequently in these trials, leading to an increased cumulative dose in patient-controlled administration of tramadol.
Most reports have been associated with concomitant use of serotonergic drugs (e.g., selective serotonin reuptake inhibitors (SSRIs), serotonin and norepinephrine reuptake inhibitors (SNRIs), monoamine oxidase inhibitors, mirtazapine, fentanyl, lithium, tramadol, and intravenous methylene blue).
Sie nehmen mehr als diese beiden ein? Wechselwirkungen summieren sich. Prüfen Sie Ihre gesamte Liste auf einmal; sie bleibt in Ihrem Browser.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.