Wechselwirkung zwischen Phenobarbital, Hyoscyamin, Atropin und Scopolamin und Valproinsäure
Phenobarbital, Hyoscyamin, Atropin und Scopolamin und Valproinsäure: Die FDA-Fachinformation zu Valproinsäure beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Valproinsäure (VALPROIC ACID) · Stand 2024-05-02
Hepatic enzyme-inducing drugs (e.g., phenytoin, carbamazepine, phenobarbital, primidone, rifampin) can increase valproate clearance, while enzyme inhibitors (e.g., felbamate) can decrease valproate clearance.
Co-administration of valproate (250 mg BID for 14 days) with phenobarbital to normal subjects (n = 6) resulted in a 50% increase in half-life and a 30% decrease in plasma clearance of phenobarbital (60 mg single-dose).
The fraction of phenobarbital dose excreted unchanged increased by 50% in presence of valproate.
All patients receiving concomitant barbiturate therapy should be closely monitored for neurological toxicity.
Serum barbiturate concentrations should be obtained, if possible, and the barbiturate dosage decreased, if appropriate.
Sie nehmen mehr als diese beiden ein? Wechselwirkungen summieren sich. Prüfen Sie Ihre gesamte Liste auf einmal; sie bleibt in Ihrem Browser.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.