Wechselwirkung zwischen Kaliumchlorid und Spironolacton
Kaliumchlorid und Spironolacton: Beide FDA-Fachinformationen beschreiben eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Spironolacton (SPIRONOLACTONE) · Stand 2026-08-26
This risk is increased by impaired renal function or concomitant potassium supplementation, potassium-containing salt substitutes or drugs that increase potassium, such as angiotensin converting enzyme inhibitors and angiotensin receptor blockers [see Drug Interactions ( 7.1 )] .
Aus der FDA-Fachinformation zu Kaliumchlorid (Potassium Chloride) · Stand 2026-01-01
Renin-angiotensin-aldosterone Inhibitors Drugs that inhibit the renin-angiotensin-aldosterone system (RAAS) including angiotensin converting enzyme (ACE) inhibitors, angiotensin receptor blockers (ARBs), spironolactone, eplerenone, or aliskiren produce potassium retention by inhibiting aldosterone production.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.