Wechselwirkung zwischen Rifampicin und Vitamin K
Rifampicin und Vitamin K: Die FDA-Fachinformation zu Rifampicin versieht diese Kombination mit den stärksten Formulierungen, etwa einer Gegenanzeige, einem umrahmten Warnhinweis (Boxed Warning) oder der Anweisung, sie zu vermeiden.
Nicht ohne ärztliche Anleitung kombinieren. Die unten zitierten Formulierungen der Fachinformation sind die stärksten, die die FDA verwendet.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Rifampicin (Rifampin) · Stand 2026-05-05
Postmarketing reports suggest that concomitant administration of high doses of cefazolin and rifampin may prolong the prothrombin time, leading to severe vitamin K–dependent coagulation disorders that may be life-threatening or fatal.
Rifampin may cause vitamin K–dependent coagulation disorders and bleeding (see ADVERSE REACTIONS ).
Monitor coagulation tests during rifampin treatment (prothrombin time and other coagulation tests) in patients at risk of vitamin K deficiency (such as those with chronic liver disease, poor nutritional status, on prolonged antibacterial drugs or anticoagulants).
Supplemental vitamin K administration should be considered when appropriate.
If no alternative treatment options are available, closely monitor prothrombin time and other coagulation tests, and administer vitamin K as indicated.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.