Wechselwirkung zwischen Terazosin und Verapamil
Terazosin und Verapamil: Die FDA-Fachinformation zu Terazosin beschreibt eine Wechselwirkung, die in der Regel eine Überwachung, eine Dosisanpassung oder einen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen erfordert.
Meist mit Überwachung oder einer Dosisanpassung beherrschbar. Sagen Sie in Ihrer Apotheke, dass Sie beides einnehmen.
Was die FDA-Fachinformationen sagen
Aus der FDA-Fachinformation zu Terazosin (TEZRULY) · Stand 2025-04-18
Co-administration of verapamil with terazosin increases the systemic exposure of terazosin [see Clinical Pharmacology (12.3)] , which may increase the risk of hypotenstion.
Co-administration of verapamil with terazosin increases the systemic exposure of terazosin and may lead to hypotension.
Risk of Hypotension with Concomitant Use of Other Antihypertensive Agents and Phospodiesterase Type 5 Inhibitors (PDE5-I): Concomitant administration of TEZRULY with antihypertensives or phosphodiesterase-5 (PDE-5) inhibitors can result in additive blood pressure lowering effects and symptomatic hypotension (5.3).
Syncope has also been reported with other alpha-1-adrenoceptors antagonists in association with rapid dosage increases or the introduction of another antihypertensive drug.
Then slowly increase the dose [see Dosage and Administration (2.1 and 2.2)] , and add additional antihypertensive agents with caution.
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Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Interaction Checker zitiert Texte aus FDA-Fachinformationen und NIH-Faktenblättern. Ob eine Wechselwirkung für Sie von Bedeutung ist, hängt von Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Nieren- und Leberfunktion und weiteren Erkrankungen ab. Lassen Sie das in der Apotheke oder von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt bestätigen.