Wechselwirkungen von Kalium
Kaliumpräparate und Salzersatzmittel können den Kaliumspiegel gefährlich ansteigen lassen, wenn sie mit Medikamenten kombiniert werden, die ebenfalls Kalium im Körper zurückhalten.
Kalium hat in den von uns erfassten FDA-Fachinformationen und Faktenblättern 62 dokumentierte Wechselwirkungen: 44 schwerwiegende, 3 mittelschwere, 15 geringfügige und 0, bei denen eine Fachinformation keine relevante Wechselwirkung berichtet. Jeder Eintrag unten zitiert den Satz, auf dem er beruht. Diese Seite (Kategorie: Vitamine und Mineralstoffe) ist ein Ausgangspunkt, kein Urteil über Ihre persönliche Situation.
Wechselwirkungen laut Fachinformation
Schwerwiegende Wechselwirkungen (44)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Potassium supplementation in the form of medication, potassium-containing salt substitutes or a potassium-rich diet should not be used with amiloride HCl except in severe and/or refractory cases of hypokalemia. (Fachinformation zu Amilorid, Gegenanzeigen)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
…with: • type 2 diabetes with microalbuminuria, • serum creatinine > 2.0 mg/dL in males or >1.8 mg/dL in females, • creatinine clearance < 50 mL/min, or • concomitant administration of potassium supplements or potassium-sparing diuretics (e.g., amiloride, spironolactone, or triamterene) [see Warnings and Precautions (5.1) , Adverse Reactions (6.2) , Drug Interactions… (Fachinformation zu Eplerenon, Gegenanzeigen)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
• GI Toxicity with Solid Oral Dosage Forms of Potassium Chloride : Concomitant use is not recommended. (Fachinformation zu Glycopyrroniumbromid, Arzneimittelwechselwirkungen)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Solid dosage forms of potassium chlorides have produced stenotic and/or ulcerative lesions of the small bowel and deaths. (Fachinformation zu Kaliumcitrat, Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
…blockers • non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs), e.g., indomethacin • heparin and low molecular weight heparin • other drugs or conditions known to cause hyperkalemia • potassium supplements • diet rich in potassium • salt substitutes containing potassium Spironolactone and hydrochlorothiazide tablets should not be administered concurrently with other… (Fachinformation zu Spironolacton und Hydrochlorothiazid, Warnhinweise)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Patients should not be placed on dietary potassium supplements, potassium salts or potassium-containing salt substitutes in conjunction with Dyrenium. (Fachinformation zu Triamteren, Gegenanzeigen)
Concomitant potassium-containing salt substitutes should also not be used. (Fachinformation zu Triamteren und Hydrochlorothiazid, Gegenanzeigen)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Diese Arzneimittel verringern die Kaliumausscheidung; zusätzliche Kaliumpräparate oder Salzersatzmittel können eine Hyperkaliämie verursachen, die den Herzrhythmus beeinträchtigt. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Mittelschwere Wechselwirkungen (3)
Caution is also required when cyclosporine is coadministered with potassium sparing drugs (e.g., angiotensin converting enzyme inhibitors, angiotensin II receptor antagonists), potassium-containing drugs as well as in patients on a potassium rich diet. (Fachinformation zu Ciclosporin, Arzneimittelwechselwirkungen)
Monitor serum potassium levels; use potassium supplements if necessary. (Fachinformation zu Fludrocortison, Arzneimittelwechselwirkungen)
- KaliumiodidMittelschwer
Concurrent use with potassium-containing medications, potassium-sparing diuretics and angiotensin-converting enzyme inhibitors (ACE inhibitors) may result in hyperkalemia and cardiac arrhythmias or cardiac arrest. (Fachinformation zu Kaliumiodid, Arzneimittelwechselwirkungen)
Geringfügige Erwähnungen (15)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Supplemental potassium and/or spironolactone may prevent hypokalemia and metabolic alkalosis in these patients. (Fachinformation zu Bumetanid, Warnhinweise)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Drug Interactions There was no evidence of drug interactions in clinical studies in which dobutamine was administered concurrently with other drugs, including digitalis preparations, furosemide, spironolactone, lidocaine, glyceryl trinitrate, isosorbide dinitrate, morphine, atropine, heparin, protamine, potassium chloride, folic acid, and acetaminophen. (Fachinformation zu Dobutamin, Arzneimittelwechselwirkungen)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Drug interactions may occur when anticholinergics are used with the following medications: antacids, antidiarrheals (adsorbent), other anticholinergics, antimyasthenics, cyclopropane, haloperidol, ketoconazole, metoclopramide, opioid (narcotic) analgesics, and potassium chloride. (Fachinformation zu Hyoscyamin, Arzneimittelwechselwirkungen)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
…been observed in limited experience with patients in whom milrinone was used concurrently with the following drugs: digitalis glycosides; lidocaine, quinidine; hydralazine, prazosin; isosorbide dinitrate, nitroglycerin; chlorthalidone, furosemide, hydrochlorothiazide, spironolactone; captopril; heparin, warfarin, diazepam, insulin; and potassium supplements. (Fachinformation zu Milrinon, Arzneimittelwechselwirkungen)
Schleifen- und Thiaziddiuretika erhöhen den Kaliumverlust; begleitend wird manchmal eine Supplementierung verordnet. (NIH Office of Dietary Supplements, Potassium)
Prüfen Sie Kalium gegen alles, was Sie einnehmen. Fügen Sie Ihre gesamte Liste hinzu; alle Paare werden auf einmal geprüft.
Im Wechselwirkungscheck öffnenKeine medizinische Beratung. Der Schweregrad gibt die Formulierung der Fachinformation wieder, nicht Ihre persönlichen Umstände. Eine als „schwerwiegend“ eingestufte Wechselwirkung kann unter Aufsicht Routine sein, und eine „geringfügige“ kann bei hohen Dosen von Bedeutung sein. Fragen Sie in einer Apotheke nach.