Wechselwirkungen von Vitamin E

Hoch dosiertes Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation hemmen und das Blutungsrisiko unter Blutverdünnern zusätzlich erhöhen.

Vitamin E hat in den von uns erfassten FDA-Fachinformationen und Faktenblättern 27 dokumentierte Wechselwirkungen: 0 schwerwiegende, 24 mittelschwere, 3 geringfügige und 0, bei denen eine Fachinformation keine relevante Wechselwirkung berichtet. Jeder Eintrag unten zitiert den Satz, auf dem er beruht. Diese Seite (Kategorie: Vitamine und Mineralstoffe) ist ein Ausgangspunkt, kein Urteil über Ihre persönliche Situation.

Wechselwirkungen laut Fachinformation

Mittelschwere Wechselwirkungen (24)

  • AcetylsalicylsäureNSARMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • Acetylsalicylsäure und DipyridamolThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • ApixabanAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • ArgatrobanAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • BivalirudinAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • CangrelorThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • CilostazolThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • ClopidogrelThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • DabigatranAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • DipyridamolThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • EdoxabanAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • EnoxaparinAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • EptifibatidThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • FondaparinuxAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • HeparinAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • LomitapidMittelschwer

    In this trial, the median levels of serum vitamin E, ALA, linoleic acid, EPA, DHA, and arachidonic acid decreased from baseline to Week 26 but remained above the lower limit of the reference range. (Fachinformation zu Lomitapid, Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen)

  • Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • PrasugrelThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • RivaroxabanAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • TicagrelorThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • TirofibanThrombozytenaggregationshemmerMittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • WarfarinAntikoagulans (Gerinnungshemmer)Mittelschwer

    Vitamin E kann die Thrombozytenaggregation und die Vitamin-K-abhängige Gerinnung hemmen, was das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

Geringfügige Erwähnungen (3)

  • Antioxidanzien-Kombinationen mit Vitamin E schwächten in einer klinischen Studie die HDL-steigernde Wirkung von Simvastatin plus Nicotinsäure (Niacin) ab. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

  • OrlistatGeringfügig

    ORLISTAT inhibited absorption of a vitamin E acetate supplement. (Fachinformation zu Orlistat, Arzneimittelwechselwirkungen)

  • SimvastatinStatinGeringfügig

    Antioxidanzien-Kombinationen mit Vitamin E schwächten in einer klinischen Studie die HDL-steigernde Wirkung von Simvastatin plus Nicotinsäure (Niacin) ab. (NIH Office of Dietary Supplements, Vitamin E)

Prüfen Sie Vitamin E gegen alles, was Sie einnehmen. Fügen Sie Ihre gesamte Liste hinzu; alle Paare werden auf einmal geprüft.

Im Wechselwirkungscheck öffnen

Keine medizinische Beratung. Der Schweregrad gibt die Formulierung der Fachinformation wieder, nicht Ihre persönlichen Umstände. Eine als „schwerwiegend“ eingestufte Wechselwirkung kann unter Aufsicht Routine sein, und eine „geringfügige“ kann bei hohen Dosen von Bedeutung sein. Fragen Sie in einer Apotheke nach.